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BECK - HÄMNDENS PRIS

Thriller
Schweden 2000
Kinostart in Schweden/
Release date: 27 June 2001
Intern.Engl.Title: Beck - Revenge
Deutscher Titel: 'Preis der Rache'
Drehbuch/Screenplay:
Rolf + Cecilia Börjlind
Regie/Director: Kjell Sundvall
Länge/Length: 92 Min.
VHS release Sweden: 26 September 2001
DVD release Sweden: October 2001
DVD release Germany: 17 January 2005
Darsteller/Cast:
Peter Haber.....Martin Beck
Mikael Persbrandt.....Gunvald Larsson
Marie Göranzon.....Margareta Oberg
Sophie Tolstoy Regen.....Sara Beijer
Jimmy Endeley.....Robban
Mårten Klingberg.....Nick
Shanti Roney.....Dag Sjöberg
Matti Berenett.....Victor Bengtsson
Martin Aliaga.....Santos Golenza
Ingela Olsson.....Martina Gudmunsson
Johan Kustus.....Rickard Gudmunsson
Fredrik Myrberg.....Sten Eriksson
Anders Byström.....Leif Gudmunsson
Ingvar Hirdvall.....Nachbar
Rebecka Hemse.....Inger

En av de bästa Beck-filmerna- Aftonbladet.se
Beck-Revenge - Variety (English)
Preis der Rache

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Eine Polizeistreife trifft auf einer einsamen Landstraße zufällig auf einen mit einer Reifenpanne liegengebliebenen Lieferwagen. Nicht ahnend, dass mit diesem drei Räuber auf der Flucht sind, steigen die beiden Polizisten aus, um sich die Sache genauer anzusehen. Danach hört die Einsatzzentrale nichts mehr von ihnen. Später werden die zwei erschossen aufgefunden. Einer der beiden war ein guter Freund von Gunvald. Der ist daraufhin bereit buchstäblich alles zu tun um die Mörder zu finden. Gunvald hat im Gegensatz zu Beck auch keinerlei moralische Bedenken mit äußerster Härte gegen die Verbrecher vorzugehen. Gleichzeitig ist Beck aber unsicher, ob er Gunvald überhaupt an den Ermittlungen teilhaben lassen darf, denn die schwedische Bevölkerung verfolgt die Jagd nach den Polizistenmördern sehr aufmerksam.
Das Drehbuch, schon 1997 von Rolf und Cecilia Börjlind verfaßt, mußte noch in aller Eile umgeschrieben werden. Der Grund: Die sogenannten 'Malexander - Morde', die im Mai 1999 in Schweden großes Aufsehen erregten. Die Parallelen zum Film sind erschreckend. Drei Bankräuber erschossen auf der Flucht, bei Malexander, zwei Polizisten. Cecilia Börjlind dazu: 'Wir entwickelten daraufhin ein Drehbuch mit mehr Respekt für das Geschehene. Wir haben uns bemüht aufzuzeigen, wie sich so eine Tragödie auf Angehörige und Kollegen auswirkt und versucht nicht zuviele Ähnlichkeiten zum realen Fall zu zeigen'.
Lt. Regisseur Kjell Sundvall ist dies einer der härtesten Beck - Filme.

Die Meinungen zum neuen Beck - Film 'Hämndens pris' sind (wie bei fast jedem Film) sehr gegensätzlich. Martin Beck aber wird von den Drehbuchautoren Rolf und Cecilia Börjlind (zumindest in diesem Film) offenbar ziemlich vernachlässigt. Mal sehen, was die nächsten Folgen bringen. - Und irgendwann werden wir uns auch unsere eigene Meinung bilden können. Hoffendlich dauert es nicht zu lange. Hier einige Auszüge aus den Kritiken der schwedischen Tageszeitungen:
Jan-Olof Andersson ('Aftonbladet') beschreibt kurz den Inhalt des Films, spricht auch die "Malexander-Morde" an und schreibt folgende Kritik:
PERSBRANDT IST DER BESTE
Während Beck noch im Dunkeln tappt, nimmt Gunvald Larsson die Sache auf seine eigene, gewalttätige Art und Weise selber in die Hand. Er ist auf Rache aus, weil einer der getöteten Polizisten sein bester Freund war. Der arme Peter Haber versucht so gut es geht mit ein wenig Humor Martin Becks linkische Art zu überspielen. Aber er wird immer langweiliger, bedauernswerter je länger die Serie läuft. Bald wird die Serie statt "Beck" wohl "Larsson" heißen. Dafür ist Gunvald Larsson cool und tough und hat den besseren Text. Er ist eine Art schwedischer Dirty Harry und Mikael Persbrandt spielt die Rolle offenbar mit Begeisterung. Seine Stimme hebt sich um Lagen, schnappt über, wird fast zur Parodie. Regisseur Kjell Sundvall hat die schlimmsten Genreklischees vermieden und einen intensiven und sehr spannenden Schluß geschaffen. Einer der besten Filme der Beck - Serie !
Auch der 'Expressen' - Kritiker Bernt Eklund empfindet Martin Becks sorgenvolles Privatleben als zu langatmig und störend. Der Höhepunkt des Films ist die Begegnung zwischen Gunvald Larsson und dem jungen Polizistenmörder und Neonazi. Das Treffen ist gut vorbereitet und Mikael Persbrandt und Shanti Roney schenken sich nichts.
Ein weiterer Kritiker hat allerdings eine völlig andere Meinung: Er läßt weder an Haber noch an Persbrandt ein gutes Haar und wundert sich, daß zwei so routinierte Schauspieler ein so schlechtes 'Spiel' abliefern. Außerdem wären die Dialoge zum Teil dermaßen peinlich, daß man im Kinodunkel erröten würde. "Du siehst zuviel Fernsehen" sagt der Polizistenmörder am Ende des Films zu seiner armen Geisel. Bei Kjell Sundvall (Regisseur) ist offenbar das Gegenteil der Fall. Hätte er mehr fern gesehen, hätte er gemerkt, daß die ganzen öden Gebrauchskrimis (den er jetzt für das Kino zustande gebracht hätte) da - schwedische sowie ausländische - schlicht und einfach nichts taugen.

Soundtracket till Beck nominerat - Punkten.se
Soundtrack nominiert
Am 18. Oktober 2001 werden in Gent/Belgien das erste Mal die 'World Soundtrack Awards' vergeben. In der Kategorie 'Entdeckung des Jahres/Junge Komponisten' wurde u.a. Adam Nordén für die Filmmusik zu "Beck-Hämndens pris" nominiert. (Er hat aber nicht gewonnen)